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Klosteranlage

Klosteranlage Malchow

Übersicht der Klosteranlage

Der Überlieferung nach wurde das Kloster an seinem jetzigen Ort 1298 gegründet, als Nonnen vom Orden der Büßerinnen aus Röbel übersiedelten. Während die meisten Klöster mit der Reformation aufgelöst wurden, erfuhr Malchow 1572 neben den Klöstern in Ribnitz und Dobbertin die Umwandlung in einen Stift adliger Damen. In dieser Funktion bestand es bis 1918.
Um den veränderten Wohnbedürfnissen zu entsprechen, wurde die Anlage im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut und überformt. Zahlreiche bauliche Zeugnisse der vergangenen 700 Jahre blieben erhalten, so dass das ehemalige Kloster ein bedeutendes historisches Zeugnis mecklenburgischer Baukultur darstellt.

Nr. 1a Haus 1
Ehemaliges Schlafhaus

 

Bei der Umgestaltung des Klosters 1722 bis 1730 schuf man in den alten Gebäuden Reihenhäuser, so dass jede Stiftsdame ein eigenes »Haus« erhielt...weiterlesen

Nr. 1b Haus 1
Ehemaliges Refektorium

 

Ältestes erhaltenes Gebäude des Klosters, erbaut um/nach 1300. Der Südostflügel wird im Lageplan von 1622 als »Schlafhaus« bezeichnet...weiterlesen

Nr. 2 Haus 2
Haus der Domina
 

Das mittelalterliche vierseitige Klostergebäude wurde 1822 mit dem Abriss des seeseitigen und des der Kirche zugewandten Flügels ...weiterlesen

Nr. 3 Haus 3
Haus der Konventualinnen

 

Kurz nach der Fertigstellung der Klosterkirche bringt auch der Bau der Reihenhäuser von 1849 die Erneuerung des Klosters zum Ausdruck. weiterlesen

Nr. 4 Haus 4 - Haus des Küchenmeisters

Nr. 5 Haus 5
Haus der Konventualinnen

 

Die vier Häuser bilden ein Ganzes in der Anmutung eines Herrenhauses mit Mittelrisalit, das den Damenplatz fasst und zur Straße abgrenzt. weiterlesen

Nr. 6 Klosterkirche / Mecklenburgisches Orgelmuseum

 

Der erste Kirchenbau reicht in die Zeit vor 1298 zurück. Dieses einschiffige Gotteshaus war aus Feldsteinen errichtet worden und konnte trotz mehrmaliger... weiterlesen

Nr. 7 Historisches Pfarrhaus / Mecklenburgisches Orgelmuseum

 

Die 1825 für das Kloster geschaffene eigene Pfarrstelle wurde in dem typisch spätbarocken Doppelhaus des ausgehenden 18. Jahrhunderts eingerichtet ...weiterlesen

Nr. 8 Mauergarten

Engelscher Garten

 

Der Name dieser parkähnlichen Anlage geht auf Johann Jakob Christian Engel (1762-1840) zurück, der in der Zeit von 1786 bis 1819 als Küchenmeister ...weiterlesen

Klosterfriedhof

 

Im Jahre 1818 wurde der Klosterfriedhof an seinen heutigen Standort verlegt. Zuvor fungierte der Kirchhof rings um die Klosterkirche ...weiterlesen

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